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Nr. 717-720 Lebensversicherungs-Rating: m- und p-rating Die Finanzkrise hat weltweit brutal zugeschlagen. Und weltweit laufen höchst oberflächliche Debatten über Ursachen und Konsequenzen. Niedrigzinsen, die Überflutung der Märkte mit Geld und die unzureichende Einrichtung der Erste-Welt-Wirtschaften auf Globalisierung, Demografie und Klimawandel spielen in den Debatten kaum eine Rolle. Dafür Geschwätz über Gier, Ende des Kapitalismus und versagende Ratingagenturen. Was können Ratings eigentlich wirklich leisten? Was ist ein Rating? Viele fordern, Ratings zu kontrollieren, ohne zu wissen, was das eigentlich ist. Wir lassen uns davon nicht abschrecken. Natürlich haben wir auch das 17.Lebensversicherungsrating von map-report erstellt. Es enthält neben der üblichen Faktensammlung und den Bewertungen auch eine Auseinandersetzung mit der Ratingproblematik. Mit Standpunkten, die, wie üblich, einige nicht hören wollen. Unser m-rating mit den Lebensversicherern, die seit mindestens 30 Jahren am Markt sind, ist in Heft 717-718 erschienen und abrufbar. In wenigen Tagen folgt dann das p-rating, in dem auch die jüngeren Anbieter vertreten sind. Da im p-rating die Kennzahlen für kürzere Zeiträume berechnet sind, lassen sich im Vergleich der Ratings interessante Entwicklungen studieren.
(Erschienen im August 2009)
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