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Nr. 759-760 Schaden- und Unfallversicherung: Grafikanalyse 2000-2009 Die Versicherungswirtschaft steht mächtig unter Druck. Die Lebensversicherer leiden unter den Folgen niedriger Zinsen, die durch die hohe Staatsverschuldung verursacht sind. In der Konsequenz ist der Verkauf im Massengeschäft gegen laufenden Beitrag weitgehend zusammengebrochen. Die privaten Krankenversicherer leiden unter dem Verstaatlichungsrisiko beim Regierungswechsel zu rot-grün und den Folgen der seit Jahrzehnten völlig verunglückten Marktpositionierung. Relativ still geblieben ist es hingegen um die Schaden– und Unfallversicherung. Gut, zum November werden Autopolicen verschleudert. Aber über Hochprofitpolicen in Unfall und Hausrat regt sich niemand auf, auch nicht über Verluste in Wohngebäude und der Industrieversicherung. Der Vertrieb dieser Policen erfolgt fast im Naturschutzpark. Doch verdienen die Assekuranzen in diesem Metier wirklich Geld? Mehr Geld als in Leben oder Kranken? Wer hat Marktanteile gesteigert, ist gut reserviert? Antworten auf diese Fragen für den Markt und 78 Unternehmen liefert der neue map-report 759-760 :“Schaden– und Unfallversicherung: Grafikanalyse 2000 - 2009. Auto. Haftpflicht. Unfall. Hausrat. Wohngebäude. Feuer.“
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