map - report special: Gescheiterte Familienversorgung Fast jeder fünfte Bundesbürger hat kein Altersvorsorgeproblem. Denn er erreicht das 65. Lebensjahr erst gar nicht. Es gibt also keinen Grund, die private Familienversorgung so zu vernachlässigen, wie die deutschen Lebensversicherer und ihre Kunden das tun. Ganz 4,4 % der laufenden Branchenbeiträge kommen aus diesem Bereich, private und staatliche Hinterbliebenenrenten erreichen gerade einmal die Hälfte des Niveaus von Hartz IV. Das map-report spezial „Gescheiterte Familienversorgung“ bietet auf 10 Seiten wichtige Hintergrundinformationen und Hinweise zur Problemlösung.
(Erschienen im Juli 2006)
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